DGP Jahrestagung 2011 in Saarbrücken
19.08.2011HOPE-netz zeigt auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin in Saarbrücken den aktuellen Stand der innovativen Lösung.
Neben Informationen zu den Dokumentations-Modulen und zur übersichtlich strukturierten Abbildung der Versorgungs-Maßnahmen im Patientenpfad, werden auch Infos zu technischen Aspekten der Lösung gegeben. Vorgestellt wird in diesem Zusammenhang die offline Version der Lösung, die es Nutzern einfach ermöglicht, jederzeit auch ohne Netzverbindung flexibel und sicher zu dokumentieren.
8. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, Dresden
15.09.2010Am 10. und 11.09.2010 präsentierten die Projektmitarbeiter den aktuellen Stand von HOPE-netz im Ausstellungsbereich des Kongresses. Im Rahmen zahlreicher Gespräche über die Praxisanforderungen der SAPV-Netze, interessierten sich viele Kongressteilnehmer für das Projekt und die erwarteten Vorteile in Bezug auf die praxisnahe Dokumentation und die einfache und trotzdem umfassende Qualitätssicherung.
HOPE-netz auf dem "1. Fachkongress Ambulante Palliativversorgung"
25.06.2010HOPE-netz präsentiert auf dem Kongress Teilbereiche der neuen HOPE-netz-Lösung für die Zusammenarbeit und Koordination der Palliativnetze.
Zur Seite des Fachkongress: Link
HOPE-netz vereinfacht Qualitätssicherung und Zusammenarbeit in der Hospiz- und Palliativversorgung
Die Hospiz- und Palliativversorgung braucht heute im stationären wie im ambulanten Bereich neben fachlicher Kompetenz die optimale Koordination der multiprofessionellen und sektorenübergreifenden Versorgungsleistungen.
Durch diese Anforderungen entstehen im Rahmen interdisziplinärer und berufsgruppenübergreifender gemeinsamer Behandlungsstrategien zunehmend neue Dokumentations- und Kommunikationsaufgaben. Hinzu kommen neue Anforderungen auf Grund angestrebter Qualitätsziele oder durch die erforderlichen Qualitäts- und Leistungsnachweise für die Kostenträger.
Neben der Bereitstellung personeller Ressourcen für die neuen Aufgaben müssen medizinische und strukturelle Maßnahmen optimal ineinander greifen, damit alles reibungslos im Sinne des Patienten abläuft. Im Idealfall steigern und ergänzen sich die eingesetzten Mittel. Das funktioniert jedoch nicht automatisch.
Erforderlich ist eine zeitgemäße und arbeitserleichternde Infrastruktur mit Werkzeugen, die eine gemeinsame Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen unterstützen oder überhaupt erst möglich machen.
Diese neue Infrastruktur hat den Namen HOPE-netz und wird durch ein Kooperationsprojekt der Universitätsmedizin Göttingen, des Softwareunternehmens Safe4Net und CLARA entwickelt und bereit gestellt.
Die drei Projektpartner arbeiten deutschlandweit eng mit einer Reihe von stationären und ambulanten Hospiz- und Palliativ-Einrichtungen zusammen. Diese Vorgehensweise sichert den hohen Praxisbezug der Lösung, die gleichermaßen für die stationäre und für die ambulante Hospiz- und Palliativversorgung, inklusive SAPV, eingesetzt werden kann.
Das gemeinsame Projekt wird gefördert durch das Bundeswirtschaftsministerium mit seinem Projektträger AIF Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke".


